Hausmann, Abenteurer, Romantiker und am besten noch Millionär: Die Erwartungen an den perfekten Mann können ganz schön hoch sein. Andreas Zaron nimmt diese Idealvorstellungen in seiner neuen Single «Die Vision vom perfekten Mann» mit einer gehörigen Portion Humor aufs Korn. Statt grosser Liebesdramen gibt es diesmal eine augenzwinkernde Betrachtung darüber, wie unrealistisch manche Ansprüche an den Traumpartner sein können.
Im Mittelpunkt steht ein Mann, der scheinbar alle Wünsche gleichzeitig erfüllen soll. Er soll einfühlsam sein, einen durchtrainierten Körper haben, Shakespeare zitieren können und zugleich für Abenteuer und ausgelassene Partynächte zu begeistern sein. Dass sich diese Eigenschaften nicht immer problemlos miteinander vereinbaren lassen, macht Zaron zum Ausgangspunkt seiner humorvollen Geschichte.
Der perfekte Mann existiert nur auf Instagram
Mit Wortwitz und bewusst überzeichneten Bildern hinterfragt Andreas Zaron die Vorstellung, dass ein Mensch sämtliche Erwartungen erfüllen muss. Besonders die sozialen Medien bekommen dabei ihr Fett weg: Dort scheint das Ideal des perfekten Partners manchmal greifbarer als im wirklichen Leben.
Die Botschaft des Songs ist dabei durchaus ernst gemeint, auch wenn sie humorvoll verpackt wird. Wer ständig einem unerreichbaren Ideal hinterherjagt, übersieht möglicherweise die Menschen, die tatsächlich zu einem passen.
Motown-Sound statt klassischer Schlagerrhythmen
Musikalisch setzt Andreas Zaron auf einen schwungvollen Motown-inspirierten Sound mit Shuffle-Rhythmus, markanten Bläsern und lebhaften Streichern. Damit hebt sich «Die Vision vom perfekten Mann» von klassischen Schlagerproduktionen ab und verbindet musikalische Leichtigkeit mit einer pointierten Geschichte.
Für Musik, Text und Arrangement arbeitete Zaron mit Timo Riegelsberger zusammen. Die beiden haben bereits gemeinsam für Mary Roos geschrieben. Den finalen Mix übernahm Alexander Menke im Studio Maschen.
Mit «Die Vision vom perfekten Mann» beweist Andreas Zaron, dass sich gesellschaftliche Erwartungen auch ohne erhobenen Zeigefinger hinterfragen lassen. Sein neuer Titel setzt auf Humor, musikalischen Schwung und die Erkenntnis, dass Perfektion in der Liebe vielleicht gar nicht das erstrebenswerteste Ziel ist.
Quelle: Klodike Records






