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Schwiizerörgeli trifft modernen Pop: Heimatliebi bleiben mit «Mäitli» auf Erfolgskurs

Heimatliebi - Mäitli

10’000 Menschen beim Moon&Stars in Locarno, mehr als 8’000 am Heitere Open Air und dazwischen die TV-Premiere beim «Donnschtig-Jass»: Heimatliebi haben einen Sommer hinter sich, in dem aus einem vielversprechenden Schweizer Musikprojekt zunehmend eine Band für die grossen Bühnen geworden ist. Mit «Mäitli» wollen sie diesen Schwung nun musikalisch weitertragen.

Die neue Single bleibt dabei dem Rezept treu, mit dem Heimatliebi zuletzt auf sich aufmerksam gemacht haben. Schweizer Tradition trifft auf modernen Pop, das Schwiizerörgeli auf eingängige Melodien – und darüber liegen die drei markanten Stimmen von Urs Fischer alias «dr Eidgenoss», Schibä und Adamo Häller.

Vom Festivalsommer direkt zum nächsten Ohrwurm

Dass «Mäitli» vor allem unkompliziert funktionieren soll, wird bereits in der Presseinformation deutlich. Der Song wird als leicht, charmant und unverkennbar schweizerisch beschrieben – ein Titel, der schnell ins Ohr gehen und ebenso schnell zum Mitsingen animieren soll.

Gerade für Heimatliebi ist diese Ausrichtung konsequent. Die Band versucht nicht, Schweizer Volksmusik und Pop sauber voneinander zu trennen. Vielmehr entsteht ihr eigener Charakter genau dort, wo beide Welten aufeinandertreffen. Das Schwiizerörgeli liefert die traditionelle Färbung, während Melodien und Gesamtauftritt deutlich auf ein breiteres, modernes Publikum zielen.

Wie gut diese Mischung vor grosser Kulisse funktionieren kann, konnten die Musiker in den vergangenen Monaten mehrfach ausprobieren. Auf den Auftritt vor rund 10’000 Zuschauerinnen und Zuschauern beim Moon&Stars in Locarno folgte die TV-Premiere beim SRF «Donnschtig-Jass». Beim Heitere Open Air spielte die Band danach vor mehr als 8’000 Menschen.

«Mäitli» muss deshalb nicht erst beweisen, ob Heimatliebi überhaupt ein Publikum finden. Vielmehr geht es darum, den aktuellen Lauf fortzusetzen und einen Song zu liefern, der sich möglichst schnell in das Live-Programm einfügt.

Das Motiv auf der Presseinformation passt übrigens zum spielerischen Charakter der Veröffentlichung: Neben dem Bandfoto ist eine gelbe Blume abgebildet, in deren Mitte eine Biene sitzt – ein bewusst unkompliziertes Bild für einen Song, der ebenfalls auf Leichtigkeit und gute Laune setzt.

Nach einem Sommer auf grossen Festivalbühnen klingt «Mäitli» damit weniger nach Verschnaufpause als nach dem nächsten Schritt. Heimatliebi bleiben bei dem, was sie derzeit auszeichnet: Schweizer Klangfarben, Pop-Appeal und Musik, die gemeinsam mit dem Publikum funktionieren soll.

«Mäitli» ist am 04.09.2026 erschienen.

Quelle: Starfish GmbH