Kann man Liebe lernen? Michel Wolsink beantwortet diese Frage in seiner Debütsingle ziemlich eindeutig: Das Herz hält sich weder an Lehrbücher noch an mathematische Formeln. Mit „Das Einmaleins der Liebe“ stellt sich der Sänger mit niederländischen Wurzeln erstmals als neuer Künstler bei ARTCOM vor und verbindet eine klassische Schlageridee mit einem modernen Popschlager-Sound.
Die Grundidee des Songs ist charmant gewählt. Während wir in der Schule lernen, zu rechnen, Regeln anzuwenden und nach Lösungen zu suchen, funktioniert ausgerechnet eines der wichtigsten Dinge im Leben vollkommen anders. Liebe lässt sich nicht berechnen. Man muss sie erleben, mit allen schönen Momenten, Überraschungen und vermutlich auch einigen Lektionen, die in keinem Schulbuch stehen.
Michel Wolsink setzt auf die Lektionen des Herzens
Songwriter Jascha Welzel und Andreas Schulze machen aus diesem Gedanken einen romantischen Schlager, der Hoffnung und Lebenserfahrung miteinander verbindet. Dabei bleibt die Geschichte bewusst leicht verständlich und setzt auf ein Thema, zu dem wohl jeder seine eigenen Erfahrungen beisteuern könnte.
Produziert wurde „Das Einmaleins der Liebe“ von Peter Werba und Jascha Welzel. Warme Sounds und eingängige Melodien treffen auf eine zeitgemässe Popschlager-Produktion. Das Ergebnis klingt modern, ohne die klassischen Schlagerwurzeln des Titels zu verstecken.
Michel Wolsinks Stimme passt gut zu dieser unkomplizierten Herangehensweise. Statt die Botschaft mit grosser Dramatik aufzuladen, transportiert er sie natürlich und glaubwürdig. Seine niederländischen Wurzeln bringen zudem eine eigene Note in seinen Einstieg in die deutschsprachige Schlagerszene.
Für Michel Wolsink markiert die Single gleichzeitig einen wichtigen Neubeginn. Der Sänger hat einen exklusiven Künstlervertrag mit Jascha Welzel unterzeichnet und startet mit ARTCOM in ein neues Kapitel seiner musikalischen Laufbahn.
„Das Einmaleins der Liebe“ ist damit ein sympathischer Einstand, der nicht versucht, die Liebe neu zu erklären. Ganz im Gegenteil: Der Song kommt zu dem Schluss, dass sie sich eben nicht erklären lässt. Vielleicht ist genau das ihre wichtigste Lektion – verstehen kann man sie erst, wenn man sie selbst erlebt hat.
Quelle: ARTCOM






